Richtungsweisender Umzug

Mit der Entscheidung, ihren Konzernsitz 2022 an die Schwanthalerhöhe ins DAVANTO zu verlegen, setzt die Schörghuber Unternehmensgruppe ein Zeichen.

Der Name leitet sich nicht zufällig vom italienischen „avanti“ ab, das sich mit „vorwärts“ übersetzen lässt. Schließlich ist auch die Marschroute der Schörghuber Unternehmensgruppe klar: vorwärtsschauen, den Aufbruch wagen und Wachstum stärken. Das gilt natürlich auch für die Bayerische Hausbau. Klar ist, dass dieses Wachstum nur mit leistungsstarken, lernwilligen und zufriedenen Mitarbeitern gelingen wird, die ihre Kreativität voll entfalten können. „Mit dem DAVANTO stellen wir dafür die optimalen Rahmenbedingungen bereit“, ist sich der für den Umzug verantwortliche Projektleiter Tobias Bruckner sicher. „Neben der zentralen Innenstadtlage mit perfekter Verkehrsanbindung können wir uns alle auf Büros mit hellen, lichtdurchfluteten Räumen und eine digitale Infrastruktur freuen, die den höchsten Ansprüchen der modernen Arbeitswelt gerecht wird. Dazu stehen uns auf den insgesamt 500 m² großen, begrünten Dachterrassen mit Alpenblick über die Stadt hinweg Meeting- und Entspannungsmöglichkeiten zur Verfügung, die ihresgleichen in München suchen.“

Das Westend boomt und die Bayerische Hausbau trägt mit ihren Projekten dazu bei

Auch das Westend befindet sich im Aufbruch: vom einstigen Industrie- und Arbeiterviertel zum boomenden und begehrten In-Viertel. Bei aller Aufbruchsstimmung, Vitalität und Offenheit für Neues ist es sich dabei immer seiner Wurzeln bewusst – wie auch die Schörghuber Unternehmensgruppe. Für die Bayerische Hausbau ist es eine große Chance, einen Stadtteil kreativ und verantwortungsvoll mitzugestalten, der dank des Oktoberfestes weltbekannt ist. „Mit dem DAVANTO und unseren anderen Bestandsgebäuden schaffen wir für das gesamte Quartier einen pulsierenden Ort des Wohnens, Entspannens, Einkaufens und Arbeitens“, so Bruckner. Auch optisch erhält die Schwanthalerhöhe mit dem DAVANTO und seiner durch die Glasmosaikstruktur geprägten Fassade eine enorme Aufwertung – sicherlich hätte am Entwurf des Architekturbüros Allmann Sattler Wappner auch Ernst Maria Lang großen Gefallen gefunden.

Der neue Unternehmenssitz soll ein Ort der Begegnung und Kommunikation werden

Für die Mitarbeiter der Bayerischen Hausbau werden viele Wege bald kürzer – auch kommunikativ. „Wir wollen ein modernes Raumkonzept entwickeln, das die Kommunikation steigert und in dem sich die Mitarbeiter wohlfühlen. Dabei möchten wir künftig stärker als Gastgeber auftreten und eine gastfreundliche Atmosphäre schaffen – schließlich vereinen wir die Bereiche Hotel, Gastronomie und Immobilien, die häufig Begegnungsstätten sind, unter einem Dach“, sagt Tobias Bruckner.

„Wir wünschen uns für unseren neuen Firmensitz einen sehr individuellen Ansatz“. So sollen künftig unterschiedliche Raumzonen das Arbeitsumfeld individueller gestalten und die Kreativität fördern. Als Begegnungsort ermöglichen die Flächen einen intensiveren Austausch – egal ob in Meetings, Vorträgen oder Arbeitspausen. Die konkrete Umsetzung hierfür erfolgt hier Anfang des Jahres: „Im ersten Quartal werden wir festlegen, wie unsere neue Bürowelt im Genauen aussehen wird und wie wir arbeiten wollen. Parallel dazu entwickeln wir das Design, beginnend mit den Bereichen, die von unserer operativen Arbeitswelt nicht unmittelbar betroffen sind, wie zum Beispiel den Empfang. Auch die Entwicklung des vierten Stock als Kommunikationsplattform werden wir dann in Angriff nehmen, bevor es an die konzeptionelle Umsetzung des Bürobereichs geht“, erklärt Tobias Bruckner die nächsten Schritte. Im Moment befände man sich noch am Anfang des Umzugsprozesses. Sicher ist aber schon heute: Im Laufe der Zeit werden auch die Mitarbeiter miteingebunden.

Das Westend

Das Westend befindet sich im Aufbruch: Nicht nur dank des Oktoberfestes ist dieser Münchner Stadteil - auch Schwanthalerhöhe genannt - weltbekannt. Das einstige Industrie- und Arbeiterviertel entwickelt sich zum boomenden und begehrten In-Viertel.  Für die Bayerische Hausbau ist es eine große Chance, diesen Stadtteil kreativ und verantwortungsvoll mitzugestalten.

Der Bauprozess läuft nach Plan

Der Rohbau war wegen des ausgefallenen Oktoberfestes sogar rund drei Wochen früher fertiggestellt als geplant. Das dazugehörige Richtfest musste aufgrund der aktuellen Umstände leider entfallen. Für die Handwerker und Planer gab es stattdessen Mitte November kurzerhand ein „Richtfest to go“ – mit einem warmen „Mittags-Boxerl“ für die Projektbeteiligten. „Mit Sicherheit werden wir auch mit allen Mitarbeitern nochmals ordentlich nachfeiern, sobald es die Gegebenheiten wieder erlauben“, verspricht Tobias Bruckner.

Über den Autor

Christian Huber
Pressesprecher

+49 89 9238-8524

ch.huber@hausbau.de

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