„Ein Highlight“: Christine Schach betreut das höchste Gebäude der Bayerischen Hausbau

THE m.pire ist nicht nur ein stadtbildprägendes Ensemble im Münchner Norden, sondern bietet auch Hunderten Angestellten hochmoderne Arbeitsplätze. Christine Schach, Leiterin des Kaufmännischen Property Managements der Bayerischen Hausbau, betreut das Objekt seit vielen Jahren und arbeitet eng mit den Mietern zusammen – von kleinen Reparaturen bis zum großen Umbau.

Frau Schach, für die Mieter des Ensembles THE m.pire sind Sie als Vertreterin des Property Managements erste Ansprechpartnerin bei Wünschen und Problemen.

Christine Schach: Das stimmt, ich bin sozusagen das Gesicht der Immobilie. Ich betreue die sehr unterschiedlichen Mieter der Anlage. Neben großen Unternehmen, die Büroflächen in den Gebäuden mieten, gibt es auch eine Gastronomie und den Betreiber der Parkgarage

Der gesamte Campus umfasst mehr als 44.000  m² Gewerbefläche. Das Management ist sicherlich eine anspruchsvolle Aufgabe …

Tatsächlich beschäftige ich mich viel mit THE m.pire. Einerseits natürlich direkt mit den Mietern, oft geht es dann um Themen des Alltags, wenn beispielsweise Reparaturen auf den Mietflächen durchgeführt und koordiniert werden müssen. Kleinere Probleme und Themen des Alltags gibt es immer, aber die Zusammenarbeit mit unseren Mietern ist stets angenehm und partnerschaftlich. Andererseits kommt es natürlich im Laufe der Jahre auch zu größeren Maßnahmen, insbesondere wenn ein Mieterwechsel, wie im vergangenen Jahr, ansteht. Ein Single-Tenant-Gebäude wurde zu einem Multi-Tenant-Gebäude umfunktioniert, was beispielsweise zur Folge hatte, dass die Eingangssituation umgestaltet oder zusätzliche Zähler eingebaut werden mussten.

Ist die Haustechnik anspruchsvoll?

Ja, es handelt sich um ein hochmodernes Gebäude mit komplexer Technik. Den Gebäudebetrieb an sich haben wir an einen externen Dienstleister übertragen, mit dem wir sehr eng zusammenarbeiten. Bezüglich der Haustechnik richtet die Bayerische Hausbau den Blick auch immer in die Zukunft, kürzlich wurde zum Beispiel die digitale Infrastruktur von THE m.pire überprüft und zertifiziert, um den Mietern die bestmöglichen Voraussetzungen für ihre digitalisierten Geschäftsprozesse zu bieten; und in der Parkgarage werden weitere Ladesäulen für Elektrofahrzeuge installiert.

Unübersehbar am Stadteingang

Helmut Jahn hat im Münchner Norden einen kleinen, sympathischen Kosmos geschaffen. THE m.pire, das von dem renommierten US-amerikanischen Architekten entworfen und von der Bayerischen Hausbau bis 2010 errichtet wurde, ist ein Ensemble aus vier fünf- bzw. siebengeschossigen, langgestreckten Gebäuden sowie dem unübersehbaren Skyline Tower mit 23 Stockwerken. Insgesamt stehen fast 45.000  m² Mietfläche mit flexibler Raumaufteilung in den Gebäuden mit zeitgemäßer Glasfassade zur Verfügung. Das Ensemble wird von einem 60.000 m² großen Park durchzogen und bildet, an der Autobahn 9 gelegen, ein architektonisches und repräsentatives Highlight am Eingang zur Landeshauptstadt. 

Sie betreuen THE m.pire bereits seit 2014…

…und es macht mir nach wie vor sehr viel Spaß, mit den Mietern zu arbeiten. THE m.pire ist ein Highlight im Portfolio der Bayerischen Hausbau, die Architektur ist herausragend, die Atmosphäre und die Betriebsamkeit auf dem Campus sind etwas Besonderes – wenn die Büromitarbeiter mit ihren Laptops unter dem Arm zu ihren Besprechungen oder in die Mittagspause eilen oder ein Meeting gleich draußen abhalten, auf dem großen Grünstreifen zwischen den Gebäuden.

Seit dem Sommer 2020 gibt es einen außergewöhnlichen neuen Mieter, oder?

(lacht) Ja, das stimmt. Auf dem Grundstück sind Bienenvölker eingezogen. Die Initiative kam von einem Mieter, wir haben die Umsetzung zusammen mit einem Imker gerne ermöglicht – im Sinne der nachhaltigen Ökologie ist das natürlich eine sehr schöne Idee.

 

Weitere Informationen zu THE m.pire gibt es auf den Seiten der Gewerblichen Vermietung der Bayerischen Hausbau. 

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