Concept Shopping Mall im BIKINI BERLIN: kuratiertes Einkaufen in exklusiven Boutiquen

Die Concept Shopping Mall ist der Mittelpunkt von BIKINI BERLIN. Entwickelt von einem interdisziplinären Kreativteam unter Federführung der Bayerischen Hausbau und geplant vom Münchner Büro Hild und K Architekten kaufen hier Besucher in der Berliner City West nach einem exklusiven Konzept in ausgewählten Boutiquen ein. Insgesamt 60 feste Geschäfte und 20 temporäre Shops sowie der dazugehörige Foodmarket Kantini umfassen eine der einzigartigsten Einkaufsmeilen der Welt.

Wer in den Geschäften im Bikinihaus in Berlin im Zehnerpack schwarze Socken oder weiße T-Shirts kaufen will, ist an der falschen Adresse. In der ersten Concept Shopping Mall der Welt gibt es keine Massenware und auch keine Filialen der großen Fast-Fashion-Ketten. Das Konzept heißt kuratiertes Einkaufen und steht für Boutiquen mit lässigem Luxus und innovativen Pop-Up-Konzepten.

„Wir bieten unseren Kunden ein außergewöhnliches Einkaufserlebnis, wie sie es sonst nirgends erleben werden“, sagt die Marketingleiterin des BIKINI BERLIN, Katrin Schneider. „Unser Motto: Finden, was man woanders nicht findet.“ Zu diesem Konzept passen auch ausgefallene Kunstausstellungen und besondere Events mit Künstlern oder Mode-Designern im Atrium der Mall.

Katrin Schneider, Leitung Marketing BIKINI BERLIN

„Wir bieten unseren Kunden ein außergewöhnliches Einkaufserlebnis, wie sie es sonst nirgends erleben werden. Unser Motto: Finden, was man woanders nicht findet.“ 

Die Vielfalt des BIKINI BERLIN ist einmalig

Die Concept Shopping Mall ist Teil des Gebäudeensembles BIKINI BERLIN. Die Bayerische Hausbau hatte das unter Denkmalschutz stehende frühere „Zentrum am Zoo“ 2003 übernommen und in den folgenden Jahren nach dem Masterplan des belgischen Künstlers Arne Quinze durch das Münchner Architektenbüro Hild und K sanieren lassen.

Im April 2014 eröffnete die Concept Shopping Mall mit einer Verkaufsfläche von insgesamt 15.200 Quadratmetern. Auf drei Ebenen – Ground, Gallery und Garden – bummeln Besucher in ausgewählten und aufeinander abgestimmten Geschäfte, Gastronomie und Showrooms – diese Vielfalt ist einmalig.

Zu den ausgewählten Boutiquen gehört unter anderem die Modefirma Premiata. Der Anbieter aus Italien, der zur Berlinale zahlreiche Stars exklusiv mit Designer-Schuhen ausgestattet hat, führt in der Concept Shopping Mall seine einzige Filiale in Deutschland. Aber auch die unter Jugendlichen und Hipstern beliebten Vans-Sneaker finden Besucher hier. Das amerikanische Sportmode-Label bietet in seinem Laden immer wieder Sonderkollektion an, die es exklusiv bei BIKINI BERLIN​​​​​​​ gibt – wie zuletzt beispielsweise eine David Bowie Capsule Collection.

Dunja Hohenberger, Vermietung BIKINI BERLIN

„Vom Berliner Start-Up bis zum neuen Flagship-Store internationaler Schwergewichte – abwechslungsreicher kann Einzelhandelsvermietung nicht sein. BIKINI BERLIN ist ein Ort mit Seele, geformt von seiner wechselvollen Vergangenheit, einer außergewöhnlichen Architektur und dem Herzblut seiner heutigen Nutzer. Im BIKINI BERLIN ist nichts nullachtfünfzehn."

BIKINI BERLIN: kein Platz für gängige Ketten

Selbst die Gastronomie in der Gallery im ersten Stock der Mall lässt nicht die gängigen Ketten zu. Besucher können in dem von Studio Aisslinger designten Foodmarket namens Kantini auf eine kulinarische Weltreise gehen mit Speisen aus Japan, Mexiko Vietnam oder Israel. Wer gerne lokale Spezialitäten isst, bekommt im 2019 eröffneten Kantini von einem Berliner Konzeptrestaurant eine vegane Berliner Currywurst mit hausgemachter Soße serviert.

Die Concept Shopping Mall direkt gegenüber der Gedächtniskirche verspricht aber auch für Anbieter viele Vorteile. Da sind zum Beispiel die verschiedenen Conceptstores. In diesen mieten Modedesigner nur einzelne Kleiderstangen an, um mit einer Auswahl ihrer Kollektion Kunden für ihre Mode zu inspirieren. Im Bikinihaus gibt es mit LNFA und Studio 183 gleich zwei große Conceptstores. In ihnen treffen die Besucher auf eine Vielfalt unterschiedlicher Designer aus der ganzen Welt.

Peggy Schwarz, Leitung Property Management BIKINI BERLIN

„Das BIKINI BERLIN ist ein spannendes facettenreiches Objekt. Es besteht aus sehr hochwertigen Gebäuden mit hochwertigen Materialien und Technik sowie einer fantastischen Architektur. Das gesamte BIKINI BERLIN steht unter Denkmalschutz. Dies ist eine besondere Herausforderung. Bei den Shops mit ihren Außenfenstern zur Budapester Straße hin wird das besonders deutlich. Hier gibt es genaue Vorgaben zur Außenwerbung, Schriftgrößen und die Art der Buchstaben. Das ganze Ensemble ist ein spannendes Objekt!"

Die modularen Pop-up Boxes sind wichtiger Teil des Gesamtkonzeptes

Etwas ganz Besonderes sind die modularen Pop-up Boxes, die einen wichtigen Teil des Konzeptes ausmachen. Diese zwischen zehn bis 30 Quadratmeter großen Ladenflächen im Erdgeschoss, die bei Bedarf zusammengelegt und auf 50 Quadratmeter erweitert werden können, werden nur temporär vermietet. Das senkt bei jungen Startup-Designern die laufenden Kosten und ermöglicht ihnen, ihre Mode gezielt für einen Zeitraum von gewöhnlich drei bis zwölf Monaten anzubieten.

Mittlerweile nutzen u.a. auch E-Tailer dieses Konzept der Pop-up-Boxes, um ihre Waren vorrübergehend ihrer Kundschaft zum Anfassen oder Probieren anzubieten. „Der japanische Online-Teeladen Chaya hatte einst eine Pop-up Box bei uns angemietet“, sagt  Katrin Schneider. „Er verfügt über die nach eigenen Angaben größte Auswahl an Grünem Tee in Europa und wollte stationär eine Möglichkeit bieten, die verschiedenen Tees zu riechen und zu kosten.“ Aufgrund des großen Erfolges hat Chaya nun eine Festmietfläche im BIKINI BERLIN angemietet und bietet dort neben Tee und japanischem Tee-Zubehör auch Tee-Seminare und Workshops an.

Für Besucher bieten die Pop-up Boxes ähnlich einem Marktplatz eine häufig wechselnde Vielfalt an Produkten und Designern. Es gibt also immer etwas Neues zu entdecken in der Concept Shopping Mall im BIKINI BERLIN.

Über den Autor

Sabine Hagn
Pressesprecherin

+49 89 9238-467

presse@hausbau.de

Diesen Artikel teilen: