Stadtteilentwicklung

Mit der Grundsteinlegung des Arabellahauses und dem Arabellapark 1965 betrat die Bayerische Hausbau Neuland und setzte über die Stadtgrenzen Münchens hinweg ein architektonisches Denkmal. Ihr Konzept einer "Stadt in der Stadt" gilt bis heute als Vorbild für eine multifunktionale, urbane Architektur, die Wohnungen, Büros, Läden, Hotels, Restaurants, Kliniken und Parkanlagen harmonisch verknüpft und ergänzt heute Stadtteile in München, Dresden und Budapest.

Neben dem Arabellapark entstand beispielsweise auf dem Gelände der ehemaligen Waldschlösschen Brauerei in Dresden unter Einbeziehung historischer Bestandteile ein neuer Stadtteil mit einem vielfältigen Nutzungsspektrum aus Wohnen, Arbeiten und Freizeit. Ebenso wurde im Zamila Park, im Münchener Osten, im Rahmen des Wohnbeschaffungsprogramms der Stadt München Wohnen und Arbeiten miteinander verbunden. Darüber hinaus zählt auch der MOM Park, im XII. Bezirk in Budapest auf dem Gelände der ehemaligen Ungarischen Optischen Werke zur Stadtteilentwicklung. Basierend auf der Grundkonzeption des Münchener Arabellaparks reicht das Angebotsspektrum hier von Büro- und Wohn- bis zu Einkaufs- und Erlebniswelten.

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